Helminger

Durch Zufall im Internet gefunden: der luxemburgische, in Köln lebende Schriftsteller Guy Helminger schreibt seit dem 24. Februar für die Deutsche Welle ein Weblog zu seinem 14tägigen Aufenthalt in Teheran.
Wenn sich mein Kalender nicht irrt, sind die 14 Tage praktisch schon vorbei, was schade ist, denn so langsam hat sich Helminger durch die üblichen Teheran Klischees durchgearbeitet und beginnt, der Stadt ein wenig auf die Spur zu kommen.
Helminger scheint zudem ein ebenso rühriger wie gnadenloser Fotograf zu sein (siehe seine Selbstportraits). Nett zu sehen seine Fotos aus meiner Nachbarschaft wie die Jacobs Werbung im Eintrag von heute.
gepostet am 11. March 2007 um 22:33 von unter Iran. Alle Kommentare können über den RSS 2.0 feed verfolgt werden.
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