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Iran: Iran will verhandeln

Verhandeln möchte der Iran in erster Linie über konkrete Vereinbarungen. Den Europäern, so Hossein Musavian, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates und Führer der iranischen Delegation bei vergangenen Atomverhandlungen, sei nicht zu trauen.

Länge 4:33

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Iran: Der DFB und die iranischen Frauen

Der DFB, der ansonsten gern sein sportpolitisches Engagement herausstreicht, scheint sich nicht daran zu stören, dass iranische Frauen dem Spiel der deutschen Nationalmannschaft nicht zuschauen dürfen.

Länge 4:06

Manuskript

 


 

Kommentar: Iran bleibt stur

Wenn zwischen Europäern und dem Iran verhandelt wird, geht es im Kern nur noch um die Frage, welchen Preis Teheran für die Bombe zu zahlen bereit ist. Eine erneute internationale Isolation wäre schmerzhaft, aber nicht schmerzhaft genug. Mit Wirtschaftssanktionen hat man zu leben gelernt und bedrohlich wäre allein ein Boykott iranischen Erdöls. An eine solche Massnahme mag man aber nicht glauben, weil der Rohölpreis durch das Dach schiessen würde und europäische Regierungen in Wirtschaftskrisen selten wiedergewählt werden.

Länge 2:43

Manuskript

 


 

Afghanistan: Wahlen in Kalaibuz

Auch wenn es so aussehen mag, ist Kalaibuz nicht das Ende der Welt. Eher des westliche Ende Afghanistans, mehr als eine Tagesreise von der Hauptstadt Kabul entfernt. Die Grenzen zu Pakistan und dem Iran sind – zumindest auf der Landkarte – nicht weit.

In Kalaibuz ist die Zeit ein ganz klein wenig stehen geblieben. Ich werde den König wählen, antwortet Khudaraim auf die Frage, wen er bei den Präsidentschaftswahlen wählen werde. Die Nachricht, dass der König nicht mehr zur Wahl stehe, irritiert ihn ein wenig. Dann wähle er eben einen anderen.

Länge 4:45

Manuskript

 


 

Iran: Kontroverse um das Atomprogramm

Aus der Sicht des Irans wird dem Land von den westlichen Staaten ganz übel mitgespielt.Kein iranischer Politiker, der in diesen Tagen nicht auf das Recht auf friedliche Nutzung der Atomenergie hinweist, das dem Iran in der Tat mit der Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrags zugestanden wird.

Die friedliche Nutzung von Atomenergie wäre vielleicht kein großes Problem, wenn nicht der Verdacht bestände, dass der Iran ein geheimes Atomwaffenprogramm betreibt. Beweise dafür gibt es nicht, aber eine Reihe von Hinweisen.

Länge 5:00

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