Usbekistan: Oppositionsführer Solich wird nicht ausgeliefert

14. Dezember 2001


Ein Prager Gericht hat heute entschieden, dass Muhammed Solich, der führende Oppositionspolitiker Usbekistans, nicht in sein Heimatland ausgeliefert wird. Die tschechische Republik sei durch internationale Verträge daran gebunden, begründete Richterin Veronika Bohackowa ihre Entscheidung, Personen nicht an Staaten auszuliefern, in denen sie Verletzungen ihrer Menschenrechte zu befürchten haben.

 

 

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© Martin Ebbing 2001