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12. November 2001
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Mit der Wahl von Nino Burdzhanadse zur Sprecherin des georgischen Parlaments ist nach langem Gerangel die erste Position, die nach den Rücktritten am 1. November vakant wurde, wieder besetzt worden. Die Schwierigkeiten, eine neue Parlamentssprecherin zu
wählen, illustrieren, wie zersplittert die politische Szene in Georgien
derzeit ist. Die von Schewardnadse gegründete "Bürgerunion",
ein Sammelbecken
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© Martin Ebbing 2001